Internationaler Blog

Hallo zusammen,

ich hoffe, Eure Prüfungen sind alle gut gelaufen, denn es wäre doch sehr schade, oder? Auf jeden Fall müsst Ihr ein breites Lächeln auf dem Gesicht haben. Das Leben ist schön! Nach dem Pauken könnt Ihr nun auf die Pauke hauen! Spaß ist die einzige Definition des Lebens!

Mir geht es weiterhin super! Ich unterstütze bei der Organisation des Mitarbeiteraustausches zwischen dem Studentenwerk und dem Crous Clermont Auvergne, was nicht so einfach ist, aber mir trotzdem total Spaß macht. Ich freue mich bereits sehr darauf! Ich werde als Dolmetscher mit zwei anderen Dolmetscherinnen (Studierende der Uni Regensburg) daran teilnehmen. Außerdem bereite ich eine weiteres Pop Up Performance vor, in der diesmal ein französisches Gedicht mit seiner deutschen Übersetzung vorgetragen wird. Die Ankündigung findet Ihr im kommenden Semesterprogramm der Kulturförderung!

Zur Info möchte ich euch darauf hinweisen, dass sich interessierte junge Menschen bis 15. März für den Deutsch-Französischen Freiwilligendienst 2020/2021 des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) bewerben können. Von September 2020 bis Ende Juni 2021 werdet Ihr genauso wie ich von einer Einsatzstelle in Frankreich bzw. einem Crous oder einer Universität empfangen. Alle Infos zur Bewerbung findet Ihr auf dieser Seite: https://volontariat.ofaj.org/de/freiwilliger-werden/hochschulbereich-2/. Ergreift diese Gelegenheit, die Ihr vielleicht nur einmal im Leben habt! Eine Wahl, die Ihr sicher nicht bereuen werdet.

Bei Fragen zum Freiwilligendienst schreibt mir einfach eine E-Mail und ich helfe Euch gerne weiter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Hallo zusammen,

ich hatte eine schöne Weihnachtszeit, habe aber ein verspätetes Weihnachtsgeschenk bekommen: Einen Brief zum Rundfunkbeitrag von ARD, ZDF und Deutschlandradio mit einer Zahlungsaufforderung. Das nennt man eine Überraschung! Ich hatte den Beitragsservice zwar vergessen, aber er hat an mich gedacht. Auch ohne eigenes Radio oder Fernseher muss man den Rundfunkbeitrag zahlen, da ich zum Beispiel auf meinem Smartphone diverse Services nutzen kann. Leider gehört der Rundfunkbeitrag zu den deutschen Bräuchen und ist daher normal – die Sozialberatung des Studentenwerks hilft gerne bei der Prüfung von Ausnahmeregelungen. Diese in Deutschland typische Tradition des Rundfunkbeitrags hatte ich total vergessen…

Nach dem guten Rutsch ins neue Jahr habe ich am 21. Januar in der Mensa des Studentenwerks an einem Deutsch-Französischen-Frühstück teilgenommen, das vom DFJW-Juniorbotschafter (Deutsch-Französisches Jugendwerk) organisiert wurde. Ich hatte Gelegenheit, meine Insel Réunion vorzustellen! Die DFJW-Juniorbotschafter haben auf der anderen Seite das DFJW und seine vielfältigen Programme vorgestellt. Ein Frühstücks-Buffet mit Selbstbedienung stand allen Gästen zur freien Verfügung. Croissants und Bretzen verkosteten wir mit Kaffee oder Orangensaft, je nach Geschmack! Ich erwähnte bei meiner Vorstellung auch den Mitarbeiteraustausch des Studentenwerks und dem Crous Clermont Auvergne, der dieses Jahr im März stattfinden wird und wir noch zwei Dolmetscher suchten. Diese Partnerschaft mit dem Crous Clermont Auvergne besteht darin, die Mitarbeiter des Studentenwerks mit den Mitarbeitern des Crous in Verbindung zu bringen und die deutschen und französischen Arbeitsweisen unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten. Neugierig und gespannt waren die Gäste hinsichtlich meiner Präsentation über meine Insel.

Am nächsten Tag fand in der Cafeteria Chemie meine Pop Up Performance statt, in der ich kreolische Legenden vortrug, die dann von einer deutschen Studentin übersetzt wurden. Zum Glück ist es uns gelungen, die Aufmerksamkeit der Gäste auf uns zu ziehen! Die kreolische Sprache klang für die anwesenden Studierenden sicher komisch, aber es schien, Ihnen sehr zu gefallen. Eine Erfahrung, die auch mir echt gefiel!

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Hallo zusammen,

Wie geht es euch? Die Kälte eines Winters in Deutschland ist nicht sehr angenehm. Ich habe den Eindruck, in einem Riesenkühlschrank zu leben. Im Winter in Regensburg ist man sogar in seinem Zimmer nicht vor kalter Luft sicher…

Ich stecke tief in der Vorbereitung meiner Projekte und habe erst einen kreolischen Kochabend mithilfe der internationalen Tutorinnen des Studentenwerks organisiert. Der Kochabend fand am 09. Dezember in einem Raum der ESG Regensburg statt.

Als Vorspeise gab es leckere Bonbons Piments, die mit Limabohnen, Peperoni, Ingwer, Kurkuma und anderen Gewürzen zubereitet werden. Zum Hauptgang kochten wir Rougail Saucisse, das Lieblingsgericht der Kreolen. Den Eintopf aus Zwiebeln, Tomaten und Würsten bereiteten wir in kreolischem Flair zu, begleitet von rhythmischen Klängen von meiner Insel. Es war eine schöne Zeit mit einer guten Stimmung.

Winterzeit ist auch Zeit der Regensburger Weihnachtsmärkte. Es gibt besinnliche Weihnachtsmusik, die nicht nur schön klingt, sondern sich auch einfach mitsingen lässt. Der gemeinsame Gesang mit anderen anwesenden Leuten erwärmte mein Herz mit Freude! Meinen Körper erwärmte ich dann mit einem Glas Glühwein. So lecker!

Nach der Weihnachtspause geht es weiter mit neuen Aktionen. Auf dieser Seite halte ich Euch auf dem Laufenden. Bis dahin

Frohe Weihnachten! / Joyeux Noël !

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Hallo zusammen,

ich genieße weiterhin das Leben in Regensburg und habe mich total in diese Stadt verliebt.

Ich bereue es nicht, mich für den Freiwilligendienst im Studentenwerk entschieden zu haben und sitze gerade an der Vorbereitung von Veranstaltungen wie Kreolische Kochabende in den Wohnanlagen oder eine Mensawoche, in der Ihr leckere Gerichte aus La Réunion essen könnt. Beim Genuss der Rezepte werdet Ihr Euch wir auf meiner Insel fühlen!

Freizeitangebote für Studierende: Das Tutorenprogramm des Studentenwerks

Ich werde auch zusammen mit den Tutoren des Studentenwerks arbeiten. Die Tutoren begleiten Neuankömmlinge an den Hochschulen und unterstützen Studenten in den Wohnanlagen bei möglichen Problemen und offenen Fragen. Zum Beispiel haben sie mir erklärt, dass die Mülltrennung zu den deutschen Bräuchen zählt und, dass wir unsere Abfälle nicht wegwerfen sollten, ohne vorher an Mülltrennung zu denken. Es gibt in Deutschland diese Müllfaszination! Ich finde das gut.

Die Heizung in der Wohnanlage muss auch nicht hoch eingestellt werden, was für mich eine Herausforderung ist, weil ich sonst in meinem Zimmer friere! Die Tutoren organisieren auch regelmäßig Aktivitäten zur Freizeitgestaltung der Studenten. Ich habe sie während eines Start ups der Sozialberatung kennengelernt und sie sind alle megacool!

Allgemeiner Hochschulsport

Neben der Arbeit soll aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Deshalb habe ich mich beim Allgemeinen Hochschulsport der Universität Regensburg eingeschrieben, um dort Badminton mit meinem Tutor zu spielen. Die Anmeldung ist für Studierende ganz einfach: Sie brauchen sich nur an den Terminals, die überall auf dem Campus verstreut sind, mit ihrer Studentenkarte anzumelden und den Semesterbeitrag zu zahlen. Dann steht ihnen ein umfangreiches Angebot an günstigen oder gar kostenlosen Sportkursen offen. Einige Kurse sind frei zugänglich. Für andere Kurse ist eine Anmeldung über die Website des Hochschulsports nötig. Die Qual der Wahl!


Hallo Leute,

ich heiße Wilson und bin 22 Jahre alt. Dieses Jahr werde ich meinen Deutsch-Französischen Freiwilligendienst im Hochschulbereich in einer der schönsten Städte Deutschlands absolvieren: Regensburg! Als Freiwilliger wird mein Ziel unter anderem darin bestehen, Kulturveranstaltungen für international Studierende zu organisieren und die internationalen Partnerschaften des Studentenwerks zu fördern.

Was ist der Deutsch-Französische Freiwilligendienst im Hochschulbereich?

Der Deutsch-Französische Freiwilligendienst im Hochschulbereich, der vom DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk) veranstaltet wird, ermöglicht es jungen Deutschen und Franzosen zwischen 16 und 25 Jahren, im jeweiligen Partnerland entweder bei einer Universität oder in einem Studentenwerk praktische Erfahrungen zu sammeln. Der Freiwillige unterstützt Projekte der Einsatzstelle und führt auch selbstständig mit Hilfe eines/einer Tutors(in) eigene Projekte durch. Über meine Projekte halte ich Euch hier sowie auf Facebook und Instagram auf dem Laufenden.

Mein erster Eindruck von Regensburg

Regensburg ist eine Bus –und Fahrradstadt. Die Stadt zeichnet sich sowohl durch das sonnige Gemüt der Bewohner als auch die Einzigartigkeit ihrer Sehenswürdigkeiten und Orte aus, darunter die Steinerne Brücke, die Altstadt, die mit ihren zahlreichen Gassen verwirrend sein kann, oder die nahegelegene Walhalla in Donaustauf. Die Biergärten in Regensburg sind gemütlich und als Feinschmecker kann ich Euch sagen, dass das Essen hier sehr lecker ist! Auch in der Mensa ist das Essen gut.

Und die ersten Schwierigkeiten?

Als ich in Regensburg ankam, holte mich mein Tutor vom Bahnhof ab. Er half mir durch die anfänglichen Behördengänge mit denen man als Neu-Regensburger konfrontiert ist. Das hat mir das Leben enorm erleichtert. Wenn man in Deutschland ankommt, muss man sich im Bürgerbüro anmelden, was allen ausländischen Studierenden vielleicht nicht unbedingt klar ist. Hätte mein Tutor mich nicht daran erinnert, hätte ich es beinahe vergessen. Bürokratie gefällt niemandem, aber man kann sich auch nicht davor entziehen!

Meine Erwartungen

Ich bin auch nicht zum ersten Mal im Ausland, da ich bereits vor drei Jahren einen fünfmonatigen Aufenthalt in Göttingen im Rahmen meines Studiums verbracht hatte. Ich bin weltoffen und fühle mich mit Deutschland und seiner Kultur stark verbunden. Mein Team scheint offen zu sein und ist immer bereit, mich in meinen Aufgaben zu unterstützen. Auf jeden Fall werde ich in den kommenden Monaten unvergessliche Erfahrungen in dieser Traumstadt sammeln!

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