Internationaler Blog


Hallo Leute,

ich heiße Wilson und bin 22 Jahre alt. Dieses Jahr werde ich meinen Deutsch-Französischen Freiwilligendienst im Hochschulbereich in einer der schönsten Städte Deutschlands absolvieren: Regensburg! Als Freiwilliger wird mein Ziel unter anderem darin bestehen, Kulturveranstaltungen für international Studierende zu organisieren und die internationalen Partnerschaften des Studentenwerks zu fördern.

Was ist der Deutsch-Französische Freiwilligendienst im Hochschulbereich?

Der Deutsch-Französische Freiwilligendienst im Hochschulbereich, der vom DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk) veranstaltet wird, ermöglicht es jungen Deutschen und Franzosen zwischen 16 und 25 Jahren, im jeweiligen Partnerland entweder bei einer Universität oder in einem Studentenwerk praktische Erfahrungen zu sammeln. Der Freiwillige unterstützt Projekte der Einsatzstelle und führt auch selbstständig mit Hilfe eines/einer Tutors(in) eigene Projekte durch. Über meine Projekte halte ich Euch hier sowie auf Facebook und Instagram auf dem Laufenden.

Mein erster Eindruck von Regensburg

Regensburg ist eine Bus –und Fahrradstadt. Die Stadt zeichnet sich sowohl durch das sonnige Gemüt der Bewohner als auch die Einzigartigkeit ihrer Sehenswürdigkeiten und Orte aus, darunter die Steinerne Brücke, die Altstadt, die mit ihren zahlreichen Gassen verwirrend sein kann, oder die nahegelegene Walhalla in Donaustauf. Die Biergärten in Regensburg sind gemütlich und als Feinschmecker kann ich Euch sagen, dass das Essen hier sehr lecker ist! Auch in der Mensa ist das Essen gut.

Und die ersten Schwierigkeiten?

Als ich in Regensburg ankam, holte mich mein Tutor vom Bahnhof ab. Er half mir durch die anfänglichen Behördengänge mit denen man als Neu-Regensburger konfrontiert ist. Das hat mir das Leben enorm erleichtert. Wenn man in Deutschland ankommt, muss man sich im Bürgerbüro anmelden, was allen ausländischen Studierenden vielleicht nicht unbedingt klar ist. Hätte mein Tutor mich nicht daran erinnert, hätte ich es beinahe vergessen. Bürokratie gefällt niemandem, aber man kann sich auch nicht davor entziehen!

Meine Erwartungen

Ich bin auch nicht zum ersten Mal im Ausland, da ich bereits vor drei Jahren einen fünfmonatigen Aufenthalt in Göttingen im Rahmen meines Studiums verbracht hatte. Ich bin weltoffen und fühle mich mit Deutschland und seiner Kultur stark verbunden. Mein Team scheint offen zu sein und ist immer bereit, mich in meinen Aufgaben zu unterstützen. Auf jeden Fall werde ich in den kommenden Monaten unvergessliche Erfahrungen in dieser Traumstadt sammeln!

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